Auf einer Höhenkuppe des Apennin in 625 m Höhe liegen drei alte umbrische Steinhäuser harmonisch eingebettet in eine alte Kulturlandschaft. Von den mit Eichen, Ginster, Wacholder und Heckenrosen bewachsenen Hängen, den Weiden und Feldern der Umgebung weitet sich der Blick zu den Gebirgsketten des Apennin. Vollkommener Friede herrscht in dieser grünen, lichtdurchglänzten Landschaft, dem Herzen Italiens, dem Wirkensfeld des Franz von Assisi.
Bauten und Natur
Die drei Gebäude liegen, durch Höfe getrennt, auf einer ebenen Hochfläche: Das GÄSTEHAUS mit 1O Zimmern (25 Betten), Küche, Speisesaal, Aufenthaltsraum der Gäste, das SEMINARHAUS mit großem Saal (5O m2), dem Dozentenzimmer und einer Mitarbeiter-Wohnung, die PECORETTA, das Wohnhaus der Betreuer. Sie sind umgeben von Anlagen, in denen sich wildwachsende Büsche und Bäume mit Neupflanzungen harmonisch zusammenfügen.
Die Landschaft ist reich gegliedert - es gehören 47 ha zu Santa Certa - und ist durchzogen von Spazierwegen. Der Rundweg des San Francesco z.B. – ganz gemütlich in 30 – 40 Minuten zu begehen, führt zu den schönsten Aussichtsplätzen, über eine Hochebene zu einem aus großen Felsblöcken geformten Steinkreis mit Sitzplätzen und einer Feuerstelle in der Mitte. Der Spaziergang endet kurz danach in der ebenen Umgebung der Häuser, wo zahlreiche Katzen und ein Hund sich über menschliche Gesellschaft freuen. Im Stall, in einiger Entfernung unter den Häusern, gibt es Schafe, Ziegen und Hühner.